Die Frage nach der besten Webdesign-Software

Jeder frischer Unternehmer stellt sich irgendwann die Frage, welche Software er zum erstellen der Unternehmenswebseite benutzen soll. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen, von super leicht nutzbaren Front-End Pagebuildern, bis hin zu komplizierten Backend-Systemen. Dazu lässt sich eine Webseite auch selbst programmieren. Aber was ist das beste, was macht am meisten Sinn? Dem gehen wir im folgenden auf den Grund.

 

Die Webseite selbst programmieren

Eine Option ist es, die Webseite selbst zu programmieren. Es gibt eine Vielzahl von Programmiersprachen mit denen sich dies umsetzen lässt. Angefangen vom simplen HTML und CSS, hin bis zu Python, Ruby, PHP oder React.js. Der Vorteil dieser Methode ist, man hat volle Kontrolle und kann jedes einzelne Detail selbst entscheiden, sowie nahezu unendlich viele verschiedene Funktionen einbauen, die von keinem anderen vorgefertigten System imitiert werden können.

Der Nachteil sind die Kosten und die lange Entwicklungszeit. Selbst eine simple Webseite hat eine deutlich längere Entwicklungszeit als wenn dieselbe Webseite mit einem Content-Management-System entwickelt wurde.

 

WordPress, die am weitesten verbreitete Webdesign-Software

WordPress ist die populärste Webdesign-Software überhaupt. Laut der Statistik von W3Techs, ist WordPress weiterhin auf dem Vormarsch. Von Juni 2018 bis Juni 2019 hat WordPress um weitere 4% an Marktanteil zugenommen. 34% aller Webseiten werden mit WordPress betrieben. Während WordPress auf dem Vormarsch ist, wurden im selben Zeitraum 4% weniger Webseiten selbst programmiert. Sprich, der Trend ist, Leute entfernen sich von dem selbst programmieren einer Webseite und greifen immer mehr auf WordPress zurück.

Der 4% Wachstum in einem Jahr ist außerordentlich, wenn man sich den Marktanteil des zweitgrößten CMS, Joomla, anschaut. Joomla hat lediglich einen Marktanteil von 2.8%, das heißt, dass WordPress in einem Jahr fast doppelt so stark wächst, wie die gesamte Größe seines größten Konkurrenten.

Das einzige Problem bei fast allen Webdesign-Anwendungen, sowie beim programmieren, ist die Einstiegshürde. Man wird es relativ schwer haben, von Tag 1, selbst eine Webseite mit WordPress oder einem Content-Management-System zu erstellen, da es immer einiges zu lernen gibt. In diesem Fall lohnt sich ein Webdesign oder WordPress Coaching um einen Schnellstart in die Materie zu haben und weniger Zeit mit dem lernen aber mehr Zeit mit dem erstellen der Webseite verbringen zu können.

Was denkst du? Was ist dein Lieblings CMS?